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Hinsichtlich der FFH-Richtlinie blicken wir auf umfangreiche Erfahrungen im Rahmen der Kartierung von 37 Natura 2000-Gebieten mit kombinierter Biotop-, Fundort- und Lebensraumtypenkartierung mit anschließender Bearbeitung der Standarddatenbögen. Auch hier ist der Querschnitt durch die unterschiedlichsten Landschaftsräume und Lebensraumtypen sehr groß: z.B. Buchenwälder, Schluchtwälder, Thermophile Wälder, Kalk- und Silikatfelsen, Blockschutthalden, Hoch- und Übergangsmoore, Glatthafer- und Goldhaferwiesen, Pfeifengraswiesen, Heiden, Borstgrasrasen, Kalkmagerrasen, Fließ- und Stillgewässer, Moor- und Auenwälder.
Diese Erfahrungen bieten im Zusammenhang mit der Teilnahme an der Fortbildungsveranstaltung “FFH-Richtlinie - Methodik der FFH-Verträglich-keitsuntersuchung anhand von Praxisprojekten” des UI Offenbach wesentliche Voraussetzung zur Bearbeitung FFH-relevanter Fragestellungen.
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